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Lernen und PräsentierenBeispielpräsentation und Abnahme (6 Std.)

Beispielpräsentation und Abnahme (6 Stunden)

Kapazität: Der Beispielplan unten ist für 8 Teams. Bei 9–10 Teams entfallen die Kurz-Check-ins: Abnahmen 10:15–11:30 und 11:45–13:00 Uhr, Pause dazwischen, Puffer und Abschluss wie im Plan. Mehr als 10 Teams sind nicht vorgesehen (siehe „Gruppenanzahl festlegen“ in der Übersicht).

  • Dozent hält Beispielpräsentation (ca. 30 Minuten inklusive Fragen)
  • Ablauf erklären und Abnahmeslots festlegen (ca. 15 Minuten)
  • Kurz-Check-ins für Teams mit Fragen (ca. 30 Minuten)
  • Abnahmen durch den Dozenten (15 Minuten pro Team), parallel Generalproben und Überarbeitungen; anschließend Puffer für Wiederabnahmen
  • Gemeinsamer Abschluss für alle (ca. 15 Minuten)
  • Raum A335 als Proberaum aufschließen (nur für Generalproben)

Beispielpräsentation (ca. 30 Minuten)

Die Beispielpräsentation steht als Reveal-Deck im Browser bereit:

Abnahmen (restliche Zeit)

Folgender Hinweis kann auch in den Moodle-Raum eingefügt werden.

Auch am XXX, YYY, gilt wie an allen anderen Terminen die Anwesenheitspflicht, und zwar bis zum gemeinsamen Ende um 13:45 Uhr. Vor der Abnahme muss jedes Team mindestens eine vollständige, gestoppte Generalprobe mit Protokoll durchführen und die Arbeitsaufträge aus dem Foliencheck einarbeiten (siehe „Checkliste zur Präsentation“ in Moodle). Nach der Abnahme arbeiten Sie letzte Verbesserungen ein.

Dies ist Teil des Leistungsnachweises!

Dadurch wollen wir die Qualität der Präsentationen für alle im Kurs verbessern.

→ Foliencheck im vorigen Termin, danach Überarbeitung und Generalprobe, dann die Abnahme.

Todo für Dozent — Textseite in Moodle erstellen („Ablauf der Abnahme“) mit folgendem Text:

Die Uhrzeiten gelten für den Beispielplan mit acht Teams ab 09:30 Uhr. Bei einer anderen Teamzahl die Zeiten vorab anpassen.

Text für Moodle (Ablauf des Termins, Abnahme und Abschluss)

Dieser Termin geht von 09:30 bis 13:45 Uhr. Die Abnahme durch den Dozenten ist ein Zwischenschritt. Der Termin endet für alle gemeinsam mit dem Abschluss in unserem Kursraum. Foliencheck, Checkliste und Hinweise zur Generalprobe finden Sie in der „Checkliste zur Präsentation“. **Der Termin auf einen Blick** 1. 09:30–10:15 Uhr: Beispielpräsentation, Ablauf und Abnahmeslots in Raum XXX. Teams, die ein Protokoll der Generalprobe vorlegen, wählen zuerst und bekommen die ersten Slots. Wollen mehrere dieser Teams denselben Slot, entscheidet das Los. Teams ohne Protokoll bekommen spätere Slots und proben vorher; planen Sie für Probe und Protokoll ca. 30 Minuten ein. Bei einem frühen Slot muss die Präsentation noch nicht perfekt sein, aber so gut wie möglich; die Pflichtpunkte der Checkliste müssen erfüllt sein. Danach bleibt Zeit, das Feedback einzuarbeiten. Bei einem späten Slot sollte die Präsentation so gut wie fertig sein, denn was nach der Abnahme noch fehlt, erledigen Sie bis zum Präsentationstag selbst. 2. 10:15–10:45 Uhr: Kurz-Check-ins beim Dozenten für Teams mit Fragen, je ca. 5 Minuten. Die anderen Teams proben oder überarbeiten. 3. 10:45–13:00 Uhr: Abnahmen, pro Team 15 Minuten, mit Pause von 11:45 bis 12:00 Uhr. Parallel proben und überarbeiten die anderen Teams. Vor Ihrem Slot müssen eine vollständige, gestoppte Generalprobe mit Protokoll und der PDF-Upload in Moodle (`Abgabe der Präsentationen`) erledigt sein. 4. 13:00–13:30 Uhr: Puffer und ggf. Wiederabnahmen (je höchstens 5 Minuten). Arbeiten Sie nach der Abnahme letzte Verbesserungen ein und ersetzen Sie die Folien in Moodle bis 13:30 Uhr durch die überarbeitete PDF-Datei. Diese Fassung zeigt dem Dozenten, welches Feedback Sie umgesetzt haben. Vervollständigen Sie die Abgabe (Folien, ggf. Projektdateien und Link). Bleibt Zeit, vertiefen Sie das Thema. 5. 13:30–13:45 Uhr: gemeinsamer Abschluss und Zeitplan für den Präsentationstag. Bis zum Präsentationstag können Sie die Moodle-Abgabe weiter aktualisieren. #### Ablauf der Abnahme einer Präsentation Ohne hochgeladene Folien und Protokoll der Generalprobe findet keine Abnahme statt. Ist ein Team zu seinem Slot nicht bereit, rückt das nächste fertige Team vor, und das Team kommt in den Puffer ab 13:00 Uhr. Dort haben Wiederabnahmen Vorrang. Wenn Sie für den ausgewählten Vortragsteil nur Folien benötigen, präsentieren Sie das hochgeladene PDF vom Rechner des Dozenten. Für Demos, benötigte Animationen oder eingebettete Medien verwenden Sie bei Bedarf Ihren eigenen Laptop. Halten Sie Folien und Demos bereits geöffnet und startbereit. 1. Ca. 1 Minute: Wechsel, Aufbau und Öffnen der Folien; bei Bedarf den eigenen Laptop anschließen. 2. Ca. 2 Minuten: Zeigen Sie das Protokoll der Generalprobe, nennen Sie Ihre Kernbotschaft und erklären Sie, wie Sie die Arbeitsaufträge aus dem Foliencheck umgesetzt haben. 3. Ca. 8 Minuten: Tragen Sie nach einer kurzen Einleitung einen vom Dozenten ausgewählten Abschnitt vor, ggf. mit einer Demo. Zum Schluss zeigen Sie das Fazit. Bereiten Sie jeden Teil der Präsentation vor. 4. Ca. 4 Minuten: Der Dozent stellt Fragen und gibt abschließendes Feedback. Die Fragen können gezielt an einzelne Personen gehen, auch zu Teilen, die sie nicht selbst vorgetragen haben. Eine Person aus Ihrem Team notiert das Feedback. Die Abnahme ist Teil des Leistungsnachweises. Auch an diesem Termin gilt daher Anwesenheitspflicht. Die Abnahme kann abgelehnt werden, z. B. wenn - ein eigenes Fazit oder eigene Erfahrungen fehlen, - wesentliche Arbeitsaufträge aus dem Foliencheck weder umgesetzt wurden noch nachvollziehbar begründet wird, warum das Team anders vorgegangen ist, - Inhalte offensichtlich nicht geprüft wurden (z. B. unkritisch übernommene KI-Texte). In diesem Fall muss die Präsentation nachgebessert und erneut abgenommen werden. Beginnen Sie damit direkt nach der Abnahme. Bei der Wiederabnahme im Puffer zeigen Sie nur die nachgebesserten Teile, ohne erneuten Vortrag. Reicht die Zeit bis zum Abschluss für eine Abnahme oder Wiederabnahme nicht mehr aus, dann ist der Leistungsnachweis trotzdem erbracht, wenn Ihre Arbeit und Ihr Bemühen sichtbar sind (z. B. durch die Protokolle der Generalproben, die Gespräche mit dem Dozenten und Ihren Stand beim Abschluss). #### Gemeinsamer Abschluss Jedes Team nennt kurz und knapp seine Kernbotschaft und eine wichtige Verbesserung, die es seit der Abnahme umgesetzt hat. Außerdem wird die Anwesenheit erfasst und der Zeitplan mit Reihenfolge für den Präsentationstag bekannt gegeben.

Ablauf/Todos:

  • Die Abnahmeslots zu Beginn festlegen (10:00–10:15 Uhr) und am Whiteboard festhalten. Teams mit Protokoll der Generalprobe wählen zuerst und bekommen die ersten Slots, bei Gleichstand entscheidet das Los. Teams ohne Protokoll brauchen ca. 30 Minuten für Probe und Protokoll, also frühestens Slot 2 (11:00 Uhr).
  • Kurz-Check-ins von 10:15–10:45 Uhr nur für Teams mit Fragen, je ca. 5 Minuten. Bei 9–10 Teams entfallen sie (siehe Kapazität oben).
  • Abnahmen als Slots à 15 Minuten planen: 1 Minute für Wechsel und Aufbau, 2 Minuten für Protokoll, Kernbotschaft und umgesetztes Feedback, 8 Minuten Vortrag, 4 Minuten Fragen und Feedback. Timer stellen und den Vortrag nach 8 Minuten stoppen. Das erste Team geht nach den Kurz-Check-ins direkt zum Abnahmeraum, weitere Teams stehen fünf Minuten vor ihrem Slot startbereit vor der Tür. PDFs auf dem Dozentenrechner bereithalten; eigene Geräte bei Bedarf für Demos, Animationen oder eingebettete Medien verwenden.
  • Acht Abnahmen belegen 10:45–11:45 und 12:00–13:00 Uhr vollständig, dazwischen Pause. Bei weniger Teams wird der Puffer größer.
  • Ist ein Team zu seinem Slot nicht bereit, das nächste fertige Team vorziehen; das Team rückt in den Puffer. Im Puffer haben Wiederabnahmen Vorrang vor verschobenen Erstabnahmen. Wiederabnahmen mit Timer auf 5 Minuten begrenzen (nur nachgebesserte Teile, kein erneuter Vortrag) und so legen, dass die betroffenen Teams vorher nachbessern können.
  • Reicht die Zeit für eine Abnahme nicht mehr: Leistungsnachweis trotzdem erbracht, wenn Arbeit und Bemühen sichtbar sind (Protokolle, Gespräche, Stand beim Abschluss). Nach einer Ablehnung müssen die geforderten Nachbesserungen bis zum Abschluss umgesetzt und für den Dozenten erkennbar sein.
  • Räume: Kursraum zum Arbeiten und für die gemeinsamen Treffen, A335 nur für Generalproben, ein Raum (A301 oder A309) für Kurz-Check-ins und Abnahmen. Proben mehrere Teams erst heute, auf einen zweiten leeren Raum mit Beamer hinweisen (z. B. im Untergeschoss der S-Gebäude). Während der gemeinsamen Treffen finden keine Proben statt. Datum und Räume im Moodle-Text eintragen; bei Änderungen des Beispielplans alle Uhrzeiten einschließlich der Aktualisierung der Moodle-Abgabe anpassen.
  • Gemeinsamer Abschluss von 13:30–13:45 Uhr: Jedes Team nennt in einer Minute seine Kernbotschaft und eine wichtige Verbesserung seit der Abnahme. Anwesenheit erfassen und den vorab erstellten Zeitplan mit Reihenfolge für den Präsentationstag bekannt geben.

Beispielplan für 8 Teams (09:30–13:45 Uhr):

ZeitAblauf
09:30–10:00Beispielpräsentation inklusive Fragen
10:00–10:15Ablauf erklären und Abnahmeslots festlegen (Teams mit Protokoll der Generalprobe zuerst)
10:15–10:45Kurz-Check-ins für Teams mit Fragen; die anderen proben oder überarbeiten
10:45–11:45Abnahmen 1–4 à 15 Minuten; parallel Generalproben und Überarbeitung
11:45–12:00Pause
12:00–13:00Abnahmen 5–8 à 15 Minuten; parallel Generalproben und Überarbeitung
13:00–13:30Puffer: zuerst Wiederabnahmen (je höchstens 5 Minuten), dann verschobene Erstabnahmen
13:30Moodle-Abgabe auf den aktuellen Stand bringen; spätere Verbesserungen bleiben möglich
13:30–13:45Gemeinsamer Abschluss: Kernbotschaften, Verbesserungen seit der Abnahme und Zeitplan für den Präsentationstag