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Lernen und PräsentierenBeispielpräsentation und Abnahme (8 Std.)

Beispielpräsentation und Abnahme (8 Stunden)

Ein ganzer Tag ist ideal, aber es ist auch möglich, die Beispielpräsentation mit Foliencheck und die Generalprobe mit Abnahme auf zwei Termine an Vor- oder Nachmittagen aufzuteilen.

Kapazität: Der Beispielplan unten schafft höchstens 8 Teams. Für bis zu 10 Teams die Beispielpräsentation in „Präsentieren und Teamarbeit“ vorziehen: 09:30 Infos, 10:00–12:00 Folienchecks, 12:00–12:45 Mittagspause, 12:45 Treffen, 13:00–15:30 Abnahmen, 15:30–16:30 Puffer, 16:30–16:45 Abschluss. Mehr als 10 Teams sind nicht vorgesehen (siehe „Gruppenanzahl festlegen“ in der Übersicht).

  • Dozent hält Beispielpräsentation (ca. 30 Minuten inklusive Fragen)
  • Infos zu Präsentationen aus dem vorigen Termin kurz wiederholen, Ablauf des Tages erklären und Slots für den Foliencheck verteilen (zusammen ca. 30 Minuten)
  • Vormittag: Foliencheck mit jedem Team (ca. 10 Minuten), parallel Folien und Demos bearbeiten und Generalproben durchführen
  • Nach der Mittagspause: gemeinsam die Abnahmeslots festlegen
  • Nachmittag: Abnahmen durch den Dozenten (15 Minuten pro Team), parallel Generalproben und Überarbeitungen; anschließend Puffer für Nachbesserungen und Wiederabnahmen
  • Gemeinsamer Abschluss für alle (ca. 30 Minuten)
  • Raum A335 als Proberaum aufschließen (nur für Generalproben)

Beispielpräsentation (ca. 30 Minuten)

Die Beispielpräsentation steht als Reveal-Deck im Browser bereit:

Themenbearbeitung (restliche Zeit)

Folgender Hinweis kann auch in den Moodle-Raum eingefügt werden.

Auch am XXX, YYY, gilt wie an allen anderen Terminen die Anwesenheitspflicht, und zwar bis zum gemeinsamen Ende um 16:45 Uhr. Vormittags erhält jedes Team beim Foliencheck Feedback zum aktuellen Stand. Vor der Abnahme am Nachmittag muss jedes Team mindestens eine vollständige, gestoppte Generalprobe mit Protokoll durchführen und das Feedback einarbeiten (siehe „Checkliste zur Präsentation“ in Moodle). Nach der Abnahme arbeiten Sie letzte Verbesserungen ein.

Dies ist Teil des Leistungsnachweises!

Dadurch wollen wir die Qualität der Präsentationen für alle im Kurs verbessern.

→ Zuerst erhalten alle Teams Feedback beim Foliencheck. Nach der Überarbeitung und Generalprobe folgt die Abnahme.

Todo für Dozent — Textseite in Moodle erstellen („Checkliste zur Präsentation“) mit folgendem Text:

Die Uhrzeiten gelten für den Beispielplan mit acht Teams ab 09:30 Uhr. Bei einer anderen Teamzahl oder Aufteilung auf zwei Termine die Zeiten vorab anpassen.

Text für Moodle (Ablauf des Tages, Foliencheck, Checkliste, Generalprobe und Abnahme)

Dieser Termin ist ein ganzer Arbeitstag an Ihrer Präsentation von 09:30 bis 16:45 Uhr. Er endet für alle gemeinsam mit einer Abschlussrunde ab 16:30 Uhr in unserem Kursraum. Die Abnahme durch den Dozenten ist ein Zwischenschritt und nicht das Ende des Termins. Beim Abschluss zeigt jedes Team, was es seit der Abnahme verbessert hat. **Der Tag auf einen Blick** 1. 09:30–10:30 Uhr: Beispielpräsentation, Infos und Slots für den Foliencheck. 2. 11:00–13:00 Uhr: Foliencheck beim Dozenten, pro Team ca. 10 Minuten. Parallel arbeiten Sie an Folien und Demos, proben und setzen das Feedback um. 3. 13:45–14:00 Uhr: Alle treffen sich im Kursraum und legen die Abnahmeslots fest. 4. 14:00–16:00 Uhr: Abnahmen, pro Team 15 Minuten. Vor Ihrem Slot müssen die vollständige Generalprobe mit Protokoll und der PDF-Upload erledigt sein. 5. 16:00–16:30 Uhr: Wiederabnahmen (je höchstens 5 Minuten), letzte Korrekturen und Moodle-Abgabe aktualisieren. 6. 16:30–16:45 Uhr: gemeinsamer Abschluss und Zeitplan für den Präsentationstag. Direkt nach den Infos am Vormittag trägt sich jedes Team für den Foliencheck in Raum XXX ein. Nutzen Sie die Zeit ab 10:30 Uhr, um Ihren aktuellen Stand vorzubereiten und an der Präsentation zu arbeiten. Die Abnahme findet im selben Raum wie der Foliencheck statt. Die Slots legen wir beim Treffen um 13:45 Uhr fest. Teams, die ihre Generalprobe mit Protokoll bereits erledigt haben, wählen zuerst; für die ersten Slots ist das Voraussetzung. Wollen mehrere dieser Teams denselben Slot, entscheidet das Los. Ihre Mittagspause von bis zu 60 Minuten legen Sie selbst. Sie darf nicht mit Ihrem Foliencheck, Ihrer Abnahme oder den gemeinsamen Treffen kollidieren. Der Dozent hat von 13:00 bis 13:45 Uhr Mittagspause. Wer eine volle Stunde Pause machen möchte, muss entsprechend früher beginnen und dies bei der Wahl des Foliencheck-Slots beachten. Führen Sie diese Schritte durch (Details dazu folgen weiter unten): 1. Gehen Sie die Checkliste zur Präsentation durch (siehe unten) und arbeiten Sie ggf. Verbesserungen in die Folien ein. 2. Zeigen Sie beim Foliencheck den aktuellen Stand. Halten Sie die zwei bis drei wichtigsten Arbeitsaufträge schriftlich fest und setzen Sie diese um. 3. Führen Sie vor der Abnahme mindestens eine vollständige, gestoppte Generalprobe im Team durch. Protokollieren Sie diese und arbeiten Sie die daraus folgenden Verbesserungen ein. Haben Sie schon vor dem Foliencheck geprobt, proben Sie größere Änderungen erneut. 4. Laden Sie die nun fertiggestellten Folien vor Ihrem Slot als PDF in Moodle hoch (`Abgabe der Präsentationen`). 5. Das erste Team geht nach dem gemeinsamen Treffen direkt zum Abnahmeraum. Alle weiteren Teams stehen fünf Minuten vor ihrem Slot mit allen Teammitgliedern und startbereitem Laptop vor dem Raum bereit. 6. Zeigen Sie das Protokoll der Generalprobe und erklären Sie, was Sie aus dem Foliencheck umgesetzt haben. Tragen Sie einen ausgewählten Teil Ihrer Präsentation vor. Eine Person aus Ihrem Team notiert das Feedback. 7. Arbeiten Sie letzte Verbesserungen ein und ersetzen Sie die Folien in Moodle bis 16:30 Uhr (Beginn des Abschlusses) durch die überarbeitete PDF-Datei. Diese Fassung zeigt dem Dozenten, welches Feedback Sie umgesetzt haben. 8. Nutzen Sie die restliche Zeit bis zum Abschluss: - Pflicht: Vervollständigen Sie die Abgabe in Moodle (Folien, ggf. Projektdateien und Link). Eine Readme zum Beispielprojekt ist hilfreich. - Nach Bedarf: Führen Sie eine zweite Generalprobe mit Protokoll durch, insbesondere nach größeren Änderungen oder wenn die erste Probe noch nicht sicher lief. - Wahlaufgaben: Backup-Videos Ihrer Live-Vorführungen aufnehmen (screen recording), Antworten auf mögliche Fragen vorbereiten (ggf. mit Backup-Folien hinter dem Fazit), das Thema vertiefen oder erweitern. 9. Nehmen Sie mit dem ganzen Team am gemeinsamen Abschluss teil (siehe unten). Weitere Verbesserungen bis zum Präsentationstag sind ausdrücklich erlaubt. Nutzen Sie dafür dieselbe Moodle-Abgabe. Solange sie bearbeitbar ist, können Sie Dateien ersetzen oder löschen. Am Präsentationstag soll die aktuelle Fassung vorliegen. #### Foliencheck am Vormittag Der Foliencheck dauert ca. 10 Minuten. Bringen Sie Ihren aktuellen Foliensatz auf dem Laptop mit; er muss noch nicht fertig sein. Nennen Sie Ihre Kernbotschaft und zeigen Sie den geplanten Aufbau, wichtige Beispiele und Ihr Fazit. Berichten Sie kurz, welche Demos bereits funktionieren und wo noch Probleme bestehen. Der Dozent gibt Feedback zu Aufbau, Inhalt, Umfang und offenen Fragen. Eine Person aus dem Team notiert die zwei bis drei wichtigsten Arbeitsaufträge. Diese bilden die Grundlage für die Überarbeitung und werden bei der Abnahme erneut aufgegriffen. Ausführliche Live-Demos und der eigentliche Vortrag folgen in der Generalprobe und ausschnittweise bei der Abnahme. Vor der Generalprobe können Sie den Stand Ihrer Präsentation mit der folgenden Checkliste überprüfen. #### Checkliste zur Präsentation - Präsentieren alle Teammitglieder? Ist klar, wer welchen Teil übernimmt und wie die Übergänge zwischen den Personen laufen? - Kann jede Person im Team jede Folie erklären, auch die Teile, die sie nicht selbst vorträgt? - Sind die Folien einheitlich gestaltet und auf die wesentlichen Aussagen reduziert? - Sind die Inhalte fachlich geprüft (auch KI-generierte) und durch passende Beispiele oder Visualisierungen erklärt? - Sind die formalen Anforderungen der Folien erfüllt (siehe Folien „Vorlesung zu Präsentationen“)? - ca. 1–2 Minuten pro Folie, bei 15–20 Minuten Vortrag also ca. 8–15 Folien - Schrift mindestens 24 pt, auch im Code (Test: Folien am Laptop aus 2–3 m Abstand ansehen) - Thema auf der ersten Folie, zu Beginn stellen sich alle Teammitglieder mit Namen vor - Was könnten mögliche Fragen zur Präsentation sein? Können wir diese beantworten (ggf. mit Backup-Folien hinter dem Fazit)? - Technik am Präsentationstag - Wurde die Vorführung mit dem Laptop und dem Beamer im Raum der Präsentation getestet (Adapter, Auflösung, Ton)? Falls der Raum nicht zugänglich ist: am Präsentationstag vor Beginn. - Funktioniert die Vorführung auch ohne bzw. mit schlechtem WLAN? Gibt es einen Plan B, falls ein Login oder ein Online-Dienst ausfällt (z. B. ein Backup-Video)? - Inhaltliche Punkte zur Präsentation (siehe Folien „Vorlesung zu Präsentationen“) - Können wir die Kernbotschaft der Präsentation in einem Satz formulieren? („Was sollen die Zuhörer nach unserer Präsentation wissen oder können?“) - Leitet die Präsentation ins Thema ein und motiviert sie, warum es wichtig/relevant/interessant ist? - Gibt es klare Ziele der Präsentation? - Hat die Präsentation einen sinnvollen Ablauf bzw. eine passende Struktur („roter Faden“)? - Berichten wir über eigene Erfahrungen? Was haben wir selbst ausprobiert, was hat funktioniert und was nicht? - Beantworten wir die Leitfragen aus der Themenliste (z. B. gelungenes und misslungenes Ergebnis, Prüfung der Ergebnisse, Kosten und Datenschutz)? - Gibt es ein eigenes Fazit bzw. eine eigene Bewertung (z.B. würden wir das Tool empfehlen, für wen und mit welchen Einschränkungen)? Die letzte Folie ist ein Fazit und nicht nur „Danke für Ihre Aufmerksamkeit“. - Sind die Quellen des recherchierten Materials aufgelistet (mit Datum bzw. Version der getesteten Tools)? Kurzbelege stehen auf den Folien, das Quellenverzeichnis hinter dem Fazit. - Haben wir Feedback von einer KI eingeholt? Laden Sie die Folien als PDF z. B. in ChatGPT hoch, etwa mit diesem Prompt: „Hier sind die Folien unserer 15–20-minütigen Präsentation zum Thema … für Erstsemester. Nenne die fünf wichtigsten Verbesserungen zu Kernbotschaft, rotem Faden, Text pro Folie und Fazit sowie fünf kritische Fragen aus dem Publikum.“ #### Anmerkungen zur Generalprobe - Für die Generalproben steht Raum A335 mit Beamer bereit. Der Raum ist nur für Proben da, gearbeitet wird in unserem Kursraum. Die Belegungsliste für A335 (Blöcke à 30 Minuten) liegt zusammen mit der Liste der Zeitslots aus. - Tragen Sie Ihre Probentermine in die Belegungsliste ein. Proben Sie die vollständige Präsentation mit allen Teammitgliedern und den geplanten Demos. Stoppen Sie die Zeit einschließlich der Übergänge zwischen den Personen. - Es gibt keine festen Tandems. Wenn es zeitlich passt, bitten Sie freiwillig ein anderes Team zuzuhören, auf unklare Erklärungen zu achten und Feedback zu geben. - Erstellen Sie ein schriftliches Protokoll der Generalprobe (Uhrzeit, gestoppte Dauer, aufgefallene Probleme, ggf. Feedback der Zuhörenden und daraus folgende Verbesserungen). - Passt der Zeitrahmen? Die vorgegebene Zeit beinhaltet auch Aufbau sowie Fragen und Diskussion, der Vortrag selbst muss also kürzer sein (bei 25 Minuten ca. 15–20 Minuten). - Klappen die Live-Vorführungen? Brauchen wir vielleicht Backups (screen recording)? - Falls es Videos gibt: Können wir die Videos mit Ton abspielen? - Sind die Folien aus der letzten Reihe lesbar (Kontrast am Beamer, Schriftgröße auch im Code)? #### Ablauf der Abnahme einer Präsentation Ohne hochgeladene Folien und Protokoll der Generalprobe findet keine Abnahme statt. Ist ein Team zu seinem Slot nicht bereit, rückt das nächste fertige Team vor, und das Team kommt in den Puffer ab 16:00 Uhr. Dort haben Wiederabnahmen Vorrang. Eine Abnahme dauert 15 Minuten einschließlich Vorbereitung, Feedback und Wechsel. Wenn Sie für den ausgewählten Vortragsteil nur Folien benötigen, präsentieren Sie das hochgeladene PDF vom Rechner des Dozenten. Für Demos, benötigte Animationen oder eingebettete Medien verwenden Sie bei Bedarf Ihren eigenen Laptop. Halten Sie Folien und Demos bereits geöffnet und startbereit. 1. Ca. 3 Minuten: Wechsel, Aufbau und Öffnen der Folien; bei Bedarf den eigenen Laptop anschließen. 2. Ca. 2 Minuten: Zeigen Sie das Protokoll der Generalprobe, nennen Sie Ihre Kernbotschaft und erklären Sie, wie Sie die Arbeitsaufträge aus dem Foliencheck umgesetzt haben. 3. Ca. 6 Minuten: Tragen Sie nach einer kurzen Einleitung einen vom Dozenten ausgewählten Abschnitt vor, ggf. mit einer Demo. Zum Schluss zeigen Sie das Fazit. Bereiten Sie jeden Teil der Präsentation vor. 4. Ca. 4 Minuten: Der Dozent stellt Fragen und gibt abschließendes Feedback. Die Fragen können gezielt an einzelne Personen gehen, auch zu Teilen, die sie nicht selbst vorgetragen haben. Eine Person aus Ihrem Team notiert das Feedback. Die Abnahme ist Teil des Leistungsnachweises. Auch an diesem Termin gilt daher Anwesenheitspflicht. Die Abnahme kann abgelehnt werden, z. B. wenn - ein eigenes Fazit oder eigene Erfahrungen fehlen, - Teammitglieder Fragen zu den Teilen der anderen nicht beantworten können, - die gestoppte Dauer der Generalprobe deutlich vom Zeitrahmen abweicht, - wesentliche Arbeitsaufträge aus dem Foliencheck weder umgesetzt wurden noch nachvollziehbar begründet wird, warum das Team anders vorgegangen ist, - Inhalte offensichtlich nicht geprüft wurden (z. B. unkritisch übernommene KI-Texte). In diesem Fall muss die Präsentation nachgebessert und erneut abgenommen werden. Beginnen Sie damit direkt nach der Abnahme. Die Wiederabnahme findet im Puffer von 16:00 bis 16:30 Uhr statt und dauert höchstens 5 Minuten: Sie zeigen nur die nachgebesserten Teile, ohne erneuten Vortrag. Vereinbaren Sie dafür einen Zeitpunkt mit dem Dozenten. Auch die letzten Teams nutzen diesen Zeitraum für Korrekturen und das Aktualisieren der Moodle-Abgabe. Reicht die Zeit bis zum Abschluss für eine Abnahme oder Wiederabnahme nicht mehr aus, dann ist der Leistungsnachweis trotzdem erbracht, wenn Ihre Arbeit und Ihr Bemühen im Laufe des Tages sichtbar sind (z. B. durch die Protokolle der Generalproben, die Gespräche mit dem Dozenten und Ihren Stand beim Abschluss). Wurde eine Abnahme abgelehnt, müssen die geforderten Nachbesserungen bis zum Abschluss umgesetzt und für den Dozenten erkennbar sein. #### Gemeinsamer Abschluss Der Termin endet für alle gemeinsam mit der Abschlussrunde von 16:30 bis 16:45 Uhr in unserem Kursraum. Jedes Team nennt in einer Minute seine Kernbotschaft und eine wichtige Verbesserung, die es seit der Abnahme umgesetzt hat. Außerdem wird die Anwesenheit erfasst und der Zeitplan mit Reihenfolge für den Präsentationstag bekannt gegeben.

Ablauf/Todos:

  • Der Beispielplan gilt für acht Teams an einem ganzen Tag. Bei Aufteilung auf zwei Termine liegen Beispielpräsentation und Folienchecks im ersten, Generalproben und Abnahmen im zweiten Termin. Zeiten entsprechend anpassen.
  • Am Vortag ankündigen: „Bringen Sie einen Foliensatz mit erkennbarem Aufbau, Beispielen und einem ersten Fazit zum Foliencheck mit. Die Folien dürfen noch in Arbeit sein. Vor der Abnahme am Nachmittag ist mindestens eine vollständige, gestoppte Generalprobe mit Protokoll erforderlich.“
  • Slotlisten für Folienchecks und Abnahmen sowie eine Belegungsliste für den Proberaum A335 in Blöcken à 30 Minuten vorbereiten. Die Foliencheck-Slots morgens vergeben, die Abnahmeslots erst beim gemeinsamen Treffen um 13:45 Uhr festlegen. Teams mit fertigem Protokoll der Generalprobe wählen zuerst, nur sie bekommen die ersten Slots. Keine festen Tandems bilden.
  • Für acht Folienchecks je ca. 10 Minuten einplanen. Im Zeitfenster 11:00–13:00 Uhr bleiben damit insgesamt 40 Minuten für Wechsel, zusätzliche Rückfragen und Verzögerungen. Jedes Team hält zwei bis drei konkrete Arbeitsaufträge schriftlich fest.
  • Abnahmen als Slots à 15 Minuten planen: 3 Minuten für Wechsel und Aufbau, 2 Minuten für Protokoll, Kernbotschaft und umgesetztes Feedback, 6 Minuten Vortrag, 4 Minuten Fragen und Feedback. Timer stellen und den Vortrag nach 6 Minuten stoppen. Das erste Team geht nach dem gemeinsamen Treffen direkt zum Abnahmeraum, weitere Teams stehen fünf Minuten vor ihrem Slot startbereit vor der Tür. PDFs auf dem Dozentenrechner bereithalten; eigene Geräte bei Bedarf für Demos, Animationen oder eingebettete Medien verwenden.
  • Acht Abnahmen belegen 14:00–16:00 Uhr vollständig. Bei 9–10 Teams die Beispielpräsentation vorziehen und den Plan aus dem Hinweis oben nutzen. Bei weniger Teams wird der Puffer größer.
  • Ist ein Team zu seinem Slot nicht bereit, das nächste fertige Team vorziehen; das Team rückt in den Puffer. Im Puffer haben Wiederabnahmen Vorrang vor verschobenen Erstabnahmen. Wiederabnahmen mit Timer auf 5 Minuten begrenzen (nur nachgebesserte Teile, kein erneuter Vortrag) und so legen, dass die betroffenen Teams vorher nachbessern können.
  • Reicht die Zeit für eine Abnahme nicht mehr: Leistungsnachweis trotzdem erbracht, wenn Arbeit und Bemühen sichtbar sind (Protokolle, Gespräche, Stand beim Abschluss). Nach einer Ablehnung müssen die geforderten Nachbesserungen bis zum Abschluss umgesetzt und für den Dozenten erkennbar sein.
  • Eigene Mittagspause von 13:00–13:45 Uhr freihalten. Die Teams legen ihre Mittagspause selbst (bis zu 60 Minuten), unter Beachtung ihrer Slots und der gemeinsamen Treffen. Für eine volle Stunde vor dem Treffen um 13:45 Uhr müssen sie spätestens um 12:45 Uhr beginnen.
  • Räume: Kursraum zum Arbeiten und für die gemeinsamen Treffen, A335 nur für Generalproben, denselben Raum (A301 oder A309) für Folienchecks und Abnahmen nutzen. Während der gemeinsamen Treffen finden keine Proben statt. Datum und Räume im Moodle-Text eintragen; bei Änderungen des Beispielplans alle Uhrzeiten einschließlich der Aktualisierung der Moodle-Abgabe anpassen.
  • Gemeinsamer Abschluss von 16:30–16:45 Uhr: Jedes Team nennt in einer Minute seine Kernbotschaft und eine wichtige Verbesserung seit der Abnahme. Anwesenheit erfassen und den vorab erstellten Zeitplan mit Reihenfolge für den Präsentationstag bekannt geben.

Beispielplan für 8 Teams (09:30–16:45 Uhr):

ZeitAblauf
09:30–10:00Beispielpräsentation inklusive Fragen
10:00–10:30Infos wiederholen, Tagesablauf erklären und Foliencheck-Slots vergeben
10:30–11:00Foliencheck vorbereiten, an Folien und Demos arbeiten
11:00–13:00Folienchecks: ca. 10 Minuten pro Team, mit Reserve für Wechsel und Rückfragen; parallel Überarbeitung und Generalproben
13:00–13:45Mittagspause Dozent; Teams planen bis zu 60 Minuten Pause passend zu ihren Terminen
13:45–14:00Alle im Kursraum: Abnahmeslots nach Arbeitsstand festlegen
14:00–16:00Acht Abnahmen à 15 Minuten; parallel Überarbeitung und Generalproben
16:00–16:30Puffer: zuerst Wiederabnahmen (je höchstens 5 Minuten), dann verschobene Erstabnahmen
16:30Moodle-Abgabe auf den aktuellen Stand bringen; spätere Verbesserungen bleiben möglich
16:30–16:45Gemeinsamer Abschluss: Kernbotschaften, Verbesserungen seit der Abnahme und Zeitplan für den Präsentationstag